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Jetzt habe ich Sie, …

die letzte aussergerichtliche Mahnung mit gleichzeitiger Klagedrohung. Warum sich die Frau RA Katja Günther so unbeugsam hinter Ihre Kunden stellt, versucht sie in den letzten Sätzen sehr fein dosiert zu formulieren.
Mit mir werden dies wahrscheinlich ein paar tausend andere „Tölpel“ auch bekommen haben.
Ein Bravo dem Recht und bis dahin lebe die Post.

Zwar auch schon eine alte Socke, aber man beschäftigt sich europaweit mit der Dame.

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Anscheinend hat Microsoft die Buchhaltungs-Software auch selber geschrieben, denn anders kann man sich diese Peinlichkeit nicht erklären.
Angeblich hat man 1.400 gekündigten Dienstnehmern einen Brief geschickt und ihnen nahegelegt einen Betrag XXXX – ohne Nennung besonderer Gründe Weiterlesen »

Im ersten Moment dachte ich an eine neue Harnwegserkrankung. Das ist es aber nicht, denn Lulin ist – wie ich mir sagen lassen musste – ein Komet und man beachte und staune:
Die Bahn des Kometen C/2007 N3 (Lulin) in den Monaten Januar bis März 2009, ist ab Ende Januar am südöstlichen Morgenhimmel kurz vor Beginn der Dämmerung mit dem Feldstecher Weiterlesen »

Paul’chen Kühn …15

pk151

Des einen Freud‘, …

des anderen Leid.

So ähnlich könnte man die Szenen in den USA sehen. Während BO noch immer Oberwasser hat, geht es dem „Steirer“ so scheint es an den Kragen.
Seit Monaten kämpft er in Kalifornien um ein Budget, der Bundesstaat steht vor der Pleite, und Schwarzenegger ist sichtlich überfordert.
Er wollte viel tun: Weiterlesen »

Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt ihn einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schliesslich teilt er ihm mit: „Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre e-Mail, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Der Mann antwortet ihm, daß er weder einen Computer besitzt noch entsprechend eine e-Mail-Adresse hat.
Der Personalmensch antwortet, dass er ohne e-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Weiterlesen »

Niki Nationale …

ist sein Geburtstag wurscht. Mir auch und daher gratuliere ich ihm zum 60er, wie viele andere auch.
Ich mag den Kerl, weil er sich meist kein Blatt vor den Mund nimmt und seine Meinung – frei Schnauze – hinausposaunt.
Für mich das Synonym für ein Stehaufmännchen, denn was der in den sechs Jahrzehnten schon alles er- und überlebt hat,
ist schon grandios.
Und vor allem – außer optisch – kaum Veränderungen an seinem Habitus erlitten hat.

Happy Birthday, Niki!