Es ist schon erstaunlich wie man sich, d.h. wir uns gängeln lassen. Da kommt jemand daher, bietet uns diese und diese und jene Annehmlichkeit an und wir, wir geben ihm fast alles. Daten, Dateien, Bilder, unsere intimsten Gedanken verschwinden in einem elektronischen Wirrwarr. Weltweit und fast von überall hat man dann Zugang zu diesem Datenmaterial, gesichert durch ein läppisches Passwort und wir sind alle noch sehr stolz darauf und freuen uns darüber.
Und zu Hause ärgern wir uns herum, dass der Herr Minister für Inneres, für Sicherheit oder sonstwie irgendwelche Daten von uns speichern will. Also liebe Freunde der Buchstabensuppe, ich an eurer Stelle würde mir keine Illusionen mehr machen, die Sache ist doch längst gelaufen und wahrscheinlich würden wir uns wundern was alles an Datenmaterial schon heute von uns existiert. Bitte hier mein Code: schallaukurtat194403241412zweihaendezweifuesseeinkopp2043 und schon perlen jede Menge Daten aus dem System, das mir die ganze Zeit erzählt hat, meine Daten werden nicht gespeichert. Da sind ja schon Daten gespeichert, da gab es mich noch gar nicht und auch keine Computer.
Ich glaube ich muss da mal den crucible interviewen, der hat da ja andauernd Kontakte zu Ausser-und Überirdischen.
Also, was jetzt: “Kann man dich nun googeln……![]()
Übrigens da habe ich noch einen Beitrag beim Robert gefunden, der ist auch noch zu downloaden.
Oder dieses Video, welches ich bei Michael gefunden habe.
Die Leute brauchen gar keine Privatsphäre, sie brauchen nur das Gefühl eine zu haben
Bei mir ist Googletechnisch sowieso längst alles zu spät..